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Heute halten viele Glauben für unnötig und machen sich darüber sogar lustig. Sie messen ihm keinen großen Wert bei und die Aussage: "Glauben heißt nicht wissen", hat wohl jeder schon mal gehört. Ich dagegen bin mir sicher, dass ohne Glauben nichts erreicht werden kann. Ohne Glauben dümpelt man ziellos durch das Leben. Nur Glaube hilft einem Dinge anzugehen oder sogar zu ändern. Und damit meine ich nicht (nur) einen religiösen Glauben.

Doch auch wenn es hier jetzt nicht (in erster Linie) um den religiösen Glauben gehen soll (und auch nicht um meinen persönlichen Glauben im Speziellen), möchte ich die Definition des Wortes 'Glauben' zitieren, die ich für die stimmigste halte:

Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht.

Hebräer 11:1, Lutherbibel

Jeglicher Glaube – egal ob religiös oder auf andere Bereiche bezogen – basiert auf den Punkten "Hoffnung" + "Zuversicht" + "Nichtzweifeln (oder positiver ausgedrückt Vertrauen)" + "Nicht-wissen" und ist somit weit mehr als nur etwas nicht zu wissen. Ich habe dazu einige Beispiele in den Weiten des Internet gefunden, die das alltags-tauglich darlegen. Da sich offensichtlich wenige nicht-religiöse Seiten mit dem Wort Glauben befassen und selbst der Duden eine meiner Meinung nach ziemlich negative Erklärung bietet, muss man doch immer wieder auf religiösen Seiten nach Erklärungen für dieses Wort suchen. Aber dennoch kommt man mit diesen Beispielen 'raus aus dem religiösen Umfeld' in den 'Alltag'.

Stell Dir vor, Du willst einen Computer kaufen und Du bekommst eine E-Mail von einem Unbekannten:

„Morgen Aktions-Angebot beim Händler um die Ecke: Komplett-PC für 499 Euro“

Das wäre genau die Konfiguration die Du gebraucht hättest und 300 Euro billiger als Du dachtest.

Was würdest Du tun? Vermutlich nichts – oder höchstens die Mail markieren und in Deinem Mailprogramm auf "Junk" klicken. Du vertraust der Person nicht, weil Du sie nicht kennst – also glaubst Du auch nicht daran, dass diese Nachricht korrekt ist.

Wäre die Mail aber von einem Freund, den Du schon lange kennst und der Dir noch nie etwas Falsches erzählt hat, würdest Du es wahrscheinlich glauben:

• Du weißt zwar nicht, dass es das Angebot überhaupt gibt
• Du hoffst es aber (weil Du den PC willst und er billig ist)
• Du bist zuversichtlich, dass Dein Freund recht hat (weil Du ihm vertraust)
• Du zweifelst nicht an seiner Aussage (Du kennst ihn schon lange und seine Aussagen haben sich schon mehrfach als richtig herausgestellt)

Du glaubst! Als Konsequenz setzt Du Dich ins Auto, fährst zu dem Händler um die Ecke und willst den PC kaufen. Hat Dein Freund recht gehabt, wächst Dein Glaube an seine Aussagen.

Hier sind wir auch schon beim nächsten Punkt: Glaube bewirkt immer etwas. Er zieht zwangsweise eine Handlung nach sich. Es ist unmöglich, dass Dein Glaube nichts in Dir bewirkt. Glaube setzt etwas in Bewegung.

Frei nach bibel.com

Ein anderes Beispiel:

Ein guter Bekannter, von dem du weißt, dass er mit seinen Wetter-Vorhersagen ganz oft recht hat (obwohl er kein Meteorologe ist sondern ’nur' gut die Natur beobachtet), sagt dir dass es am Wochenende trocken bleibt. Du organisierst eine kleine Gartenparty, weil du darauf vertraust, dass er Recht hat. Du bist zuversichtlich, dass es nicht regnen wird. Auch wenn du nicht weißt, ob es wirklich trocken bleiben wird, hoffst du es so sehr, dass du die Gartenparty planst.

Nun noch einmal genauer zu meiner persönliche Anwendung und Meinung bezüglich Glauben im Alltag – gerade in Bezug auf psychische Diagnosen oder das Innenleben im Allgemeinen.

Ich hatte die Hoffnung, dass ich mich den Traumata aus der Vergangenheit stellen kann. Ich hatte die Zuversicht, dass ich in der Lage sein werde für eine innere Grund-Stabilität zu sorgen. Ich habe nicht daran gezweifelt, dass mich Fachleute dabei anleiten können, auch wenn ich klare Grenzen für die Behandlung gesetzt habe.  Und ich habe nicht gewusst, ob das alles klappen wird oder wie genau das 'Ergebnis' ausfallen wird. Aber genau diese Kombination – dieser Glaube – hat bewirkt, dass ich etwas getan habe: Ich habe mit der Therapie begonnen, sie konsequent weitergeführt und das Gelernte umgesetzt. Und das, obwohl ich oft genug null Plan hatte (wie oder) was es bringen wird.

Und ich habe ganz viele Betroffene in den letzten Jahren erlebt, die nicht diesen Glauben hatten. Und kaum einer davon ist daran gegangen etwas zu ändern. Die paar, die es versucht haben, gaben auf, wenn sich die Erfolge nicht auf die Art zeigten, wie sie das wollten (nicht schnell genug, ich will das aber so und so), wie sie das erwartet hatten oder wenn der Therapeut etwas sagte, dass ihnen nicht gefiel.

Ich bin mir daher sicher, dass Glauben (an sich selbst, daran das Ziele erreichbar sind, an die Fähigkeiten anderer) notwendig ist um einen Willen aufzubauen um was auch immer anzugehen – völlig unabhängig davon, ob man zusätzlich einen religiösen Glauben hat oder nicht.

Ja, ich habe zusätzlich einen religiösen Glauben, aber der ist nicht das Thema hier in diesem Blog und weder Ursache für meine psychische Belastung durch die erlebten Dinge noch ist es der eigentliche Grund intensiv therapeutisch zu arbeiten.

uɴsᴇʀᴇins & ᴍᴇ

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  1. M

    Maryla Leopold

    Hallo,

    auch ich glaube wieder. Ich hatte den Glauben an mich aufgegeben. Doch der Glaube an mich durch Freunde und Bekannte , neuen Helfern (da bist du gemeint) hat mir den Glauben mich zurück gebracht. Ich lerne gerade wieder mir zu vertrauen und anderen zu vertrauen. Ihr habt mich gestärkt. Und einen religiösen Glauben habe ich auch, auch dieser hat mir Kraft gegeben. Klar war das alles mal weg, aber in mir war etwas was nicht aufgegeben hat und ich würde gerne sagen das es der Glaube an mich und die Hoffnung auf Besserung war.

    Liebe Grüße
    Maryla

  2. V

    Hmm… Wir (nicht alle) haben einen festen religiösen Glauben, aber keinen festen Glauben an uns oder die Therapie. Dieser hat eher ein Seltenheitswert, obwohl das nicht durchgehend der Fall ist. Es wechselt immer wieder, mal gibt es Glauben, Hoffnung und Zuversicht, mal ist es komplett verschwunden zusammen mit dem Willen überhaupt weiter Therapie machen zu wollen. Ich fühle mich oft schwach und überfordert und will dann nicht mal mehr weiter leben…Resignation pur.
    Aber hat dieses hin und her nicht mehr mit den verschiedenen Anteilen zu tun?
    Und was ist wenn welche glauben und andere sogar genau das verachten? Kommt man dann auch ans Ziel oder gibt auf, je nach dem wer stärker ist, oder öfters vorne?

    Schöner Artikel. ❤

    • u

      Du stellst da echt gute Fragen.

      Ja, natürlich ist das Hin- und her gerade bei Multiple sehr stark vorhanden, da es glaube ich bei jedem Multi so ist, dass dort sehr unterschiedliche Ansichten und 'Glaubenssätze' vorhanden sind.

      unsereins & me ist sich sicher, dass es tatsächlich so ist, dass die Gruppe, die den stärkeren Glauben hat, sich durchsetzt, da dieser stärkere Glauben dann auch bewirkt, dass diese Innens aktiv werden und handeln. Diejenigen die 'Unglauben' haben, waren ja bereits in der Vergangenheit nicht aktiv genug um ihre '(Un)glaubenssätze' auf Dauer durch zu setzen.

      Die DIS/DSNNS ist ein Überlebensmechanismus und der hat so gut funktioniert, dass wir überlebt haben und uns heute der Vergangenheit Stück für Stück stellen können (Bei allen Schwierigkeiten die es dabei auch gibt). Wären nicht diese Glaubenden – Alltagstaugliche, Verdränger von Emotionen, Trauma-Vergesser und weitere – da gewesen, hätte sich das Gehirn wohl verabschiedet und das Überleben wäre keine Option gewesen sonder nur das Nicht-mehr-Leben-wollen. Die Zerstörerischen, die Täterloyalen und die Programme springen zwar immer wieder mal nach vorne, aber bei den Wenigsten sind sie diejenigen die die meiste Zeit aktiv sind.

      unsereins & me ist daher überzeugt, dass alle, die es geschafft haben die Traumata bis zu dem Zeitpunkt zu überleben, an dem sie anfangen sich der Vergangenheit ehrlich zu stellen, auf dem handelnden Weg sind, der durch die Mehrheit der Glaubenden Innens möglich ist. Wie der Weg und das Ziel individuell im Detail aussieht ist da natürlich sehr unterschiedlich.

    • V

      Wow! Du gibst sehr gute Antworten!
      "Wären nicht diese Glaubenden – Alltagstaugliche, Verdränger von Emotionen, Trauma-Vergesser und weitere – da gewesen, hätte sich das Gehirn wohl verabschiedet und das Überleben wäre keine Option gewesen sonder nur das Nicht-mehr-Leben-wollen." – Da sagst du/ihr euch was wahres. Das kapier ich jetzt erst so richtig, obwohl ich davon schon gehört habe, hatte ich da immer gegen angekämpft und diesen Zustand der Verdrängung und Betäubung und des Nicht-funktionierens verachtet, es für totale Schwäche gehalten! Tränen… Es als Schutz für das Überleben zu sehen ist zwar logisch, war mir aber nicht greifbar…
      Um so trauriger macht es gerade, das manche von uns nichts von dem religiösen Glauben ertragen können und damit nichts zu tun haben wollen. Auch das ist ein Kampf für mich, denn mir tut der Glaube sehr gut, denen aber nicht, weil es sie so gewaltig triggert. Es ist zum verrückt werden, zum verzweifelen.
      Danke dies verstehen zu dürfen. Aber wie kann man dieses Dilemma auflösen?
      Ja, diese Programme laufen zum Glück nicht dauernd, aber leider sehr oft. Das macht mich so traurig, so handlungsfähig… Auch jetzt gerade herrscht mehr der Glaube vor "das ist nicht zu schaffen, das wird nicht besser, es hat alles keinen Sinn, besser alles abbrechen und auf Eis legen…" Es ist ein Kampf dem etwas entgegen zu setzten. Ein Kampf für den gerade die Kraft fehlt, der total überfordert, vor dem man nur noch weg laufen will… Ist es wirklich so hoffnungslos mit uns, wenn selbst Kraft auftanken und sammeln so viel Kraft kostet, die gefühlt nicht mehr da ist? Ein schrecklicher Zustand! Wie komm ich da nur raus?
      Tschuldigung, ich weiß, ihr habt selbst mit euch genug zu tun, möchte euch nicht belasten… wünsche euch alles erdenklich Gute und Liebe.

    • u

      @Vergissmeinnicht

      Ich habe das Dilemma hier aufgelöst, indem ich in Zeiten wo die mit 'Unglauben' wenig aktiv waren bewiesen habe, dass mein heutiger religiöser Glaube niemandem schadet. Ich war also in der Zeit besonders aktiv und habe das was ich dort gelernt habe besonders für die anderen bei bei unsereins angewandt. Nach einiger Zeit haben die Meisten (manche noch etwas kritisch) bemerkt, dass es offensichtlich irgendwie hilft und nichts mehr dagegen gehabt, wenn ich mich damit beschäftige und s i e aber nicht dabei sein müssen. Aber ob das bei dir funktioniert… Keine Ahnung…

      Und das mit der Kraft die man zum Kraft tanken braucht, kenne ich auch nur zu gut. Ich bin auch oftmals schier verzweifelt weil einfach nie genug Kraft da war. Ich bin 'auf dem Zahnfleisch gekrochen' um irgendwie auf dem therapeutischen Weg weiter zu machen. Nach einiger Zeit hat die ein oder andere von unsereins sich dann entschieden mich zu unterstützen und die eigene Kraft mir zur Verfügung zu stellen.

      Ich wünsche dir wirklich von unsereins & me viel viel Mut!

    • V

      Danke für eure Wünsche.
      Bis vor ca. 1 Jahr habe ich mich in meinem religiösen Glauben auch recht stark eingesetzt. Dann kam der erste Flashback im Zusammenhang damit und seit dem geht nicht mehr viel. Uns triggern sogar manche Bibeltexte… Und doch gebe ich mir Mühe uns nicht komplett zurück zu ziehen. Aber die Zusammenkünfte sind definitiv nicht mehr machbar, schon der Gedanke daran löst Panik aus. Da gibt es welche, die sich für das pure Böse halten, weshalb sie glauben es nicht mal ertragen zu können, was da alles erzählt wird… Manchen geht es nicht um Unglauben, sondern um Verachtung…
      Für mich ist das so mega krass, ich liebe Gott und ertrage es kaum, etwas derartiges in mir zu haben. Ich fühle mich kaum noch würdig Gott unter die Augen zu kommen! … Aber ich versuche es immer wieder aufs neue…

      Die Kraft… sie fehlt so sehr, dass ich am liebsten die Therapie abbrechen würde, oder zumindest ne Pause will. Aber ich denke, das führt nicht zu innerer Ruhe, denn meine Flashbacks fingen vor der Therapie an und waren der Grund dafür mit dieser zu beginnen. Ich fürchte, die Pause ändert nicht viel an meinem Kraft-Konto. Leider bekam ich zu allem Übel auch noch die Info, dass meine Thera sich aus ihrem Job zurück ziehen will und aufhört! Peng! Nun schreit es in mir, ich soll mich zusammen reißen und zusehen statt Pause zu machen. So ne gute Thra krieg ich nie wieder! Durchziehen – zu Not über Leichen…
      Wat ein Leben…
      Euch auch ganz viel Kraft und Mut und Liebe.

    • u

      Ich weiß selbst wie das ist. Über ein Jahr war fast kein Zusammenkünfte-Besuch mehr machbar. Aber der Glaube an sich war nie weg… ’nur' die Leistungsfähigkeit mehr als mal telefonisch zu zu hören war nicht gegeben und der innere Kampf kam noch dazu. Dabei ist es so unnötig sich deswegen runter zu machen. Gott schaut wohlwollend auf die Menschen und sieht was jeder einzelne leisten will und kann. Er erwartet nicht, dass wir 'Wunder vollbringen'… Und egal was man .acht, das Kraftkonto wird nicht so Mal eben wieder voll. Leider :/

    • V

      Wir können zur Zeit auch nur telefonisch zuhören. Zum Glück gibt es diese Vorkehrung, sonst wären wir fast abgeschnitten…

      Alles Liebe

  3. M

    Melinas

    Ja, ihr Lieben, ein gutes Thema…. Glauben…. Ich verlier ihn ab und zu auch immer. Wenn da nicht die Innens wären, die an nichts mehr glauben, als ans Überleben – so wie immer, dass nur sie uns retten können davor zerstört zu werden, ganz und gar…. Ich habe mich Jahrzehnte schon immer mit einem Drittel "Insassen" auf die Seite meines Glaubens an einen gnädigen und guten Gott gestellt, aber ein weiteres Drittel sind Atheisten und das letzte Drittel kämpft sich rum als Agnostiker. Nun, letztendlich bringt das wieder unsere typische Pattsituation ins Spiel. (Scheiß Spiel). Das eine Drittel glaubt schon lange an keinen gütigen Gott mehr, das andere Drittel versucht die Hoffnung aufrecht zu erhalten, dass alles in unserem Leben letztendlich doch einen Sinn ergibt und das letzte Drittel eiert immer hin und her.
    Letztlich scheint bislang meist das Drittel das glaubt gesiegt zu haben, denn wir ließen ja nicht locker, sogar als Omama noch daran zu glauben, dass wir heilen könnten, aber wenn das Glaubensziel sich "ereignet" hat, sind da die andern, die uns beschimpfen ob unsere Leichtgläubigkeit und Dummheit, dass wir schon wieder darauf reingefallen sind. Und das restliche Drittel, weint und lacht und guckt ungläubig zu und verzweifelt an dem Meer an Enttäuschungen.

    • u

      Eine schwierige Situation und kein Wunder, dass diese Patt-Situationen dir deine Kraft rauben.

      Darf unsereins & me fragen, was du damit meinst: "wenn das Glaubensziel sich 'ereignet' hat"?

  4. M

    Melinas

    Nun, das Glaubensziel – es geschafft zu haben, endlich eine Therapie gefunden zu haben, die hilft.

  5. H

    So schön, diesen Artikel hier zu lesen! Ich finde es so wichtig zu glauben und finde es toll, dass du hier dazu ermutigst! Es ist so ein wahnsinnig schwerer Weg und ich wüsste wirklich nicht, was ich ohne meinen Glauben tun sollte! Ja, Glaube an mich, aber vor allem mein Glaube an Jesus! Denn würde ich nur an mich glauben, wäre mein Glauben bei weitem nicht so groß, sehe ich mich doch immer wieder scheitern vor diesen monströsen Bergen von Symptomen und Herausforderungen. Aber zu wissen, dass da jemand ist, für den nichts unmöglich ist und der in meiner Schwäche stark ist, das macht es mir leichter, auch an mich zu glauben und daran, dass ich es schaffen kann, gesund zu werden! Das Wissen, dass Gott mich liebt und dass er möchte, dass ich gesund werde, sorgt für Licht am Ende des Tunnels, es hält die Hoffnung aufrecht. Ohne Hoffnung wüsste ich wirklich nicht, warum man diesen Kampf weiter kämpfen sollte…also glaube ich an Wunder! Danke und liebe Grüße!

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