Auf der Suche nach…

…Berichten sowie Kontakt zu anderen Betroffenen von DIS/DSNNS, die sich selbst als 'Integriert' verstehen und einen Umgang mit ihrem Innen gefunden haben, der an das herankommt, was in der Fachliteratur als ’normales Leben führen' definiert wird. Was meint unsereins & me damit?

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Ein Leben mit Punkten

unsereins & me ist immer auf der Suche nach Sprachbildern mit denen ich mir selbst und anderen Personen – sowohl Betroffenen von DIS/DSNNS als auch Angehörigen, Interessierten und Fachleuten – die eigene Wahrnehmung des Innens darlegen kann.

Im Laufe der Zeit griff ich dabei für unsereins & me unter anderem auf das "Körperhaus und seine Bewohner" oder aber auf das "Bild der Vase" zurück.

Heute möchte ich den Werdegang von unsereins & me mit Punkten darlegen. Punkte ähnlich dem Konfetti, dass man so kennt. Ok, nicht ganz so – denn diese Punkte hier haben viele Änderungen erfahren…

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Aktueller Stand 01/2019

Tatsächlich arbeite ich therapeutisch immer ziemlich viel. Ich habe im Laufe der Jahre so vieles an 'Handwerkszeug' bekommen, dass mir hilft diese Arbeiten durchzuführen und auch durchführen zu wollen. Die letzten Wochen Monate ging es immer mehr um die Integration und darum (nix darüber, Dürüm oder Döner – Ionovia ist schuld an dieser Wortfolge; die hat unsereins & me korrigiert), wie weit diese gehen kann. Und immer dann, wenn ich dachte: "Jedzd isses färrdisch", ging es irgendwie weiter.

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Innerhalb eines Tages

Therapeutisch zu arbeiten ist herausfordernd. Jedes mal, wenn große Weiterentwicklungen im Verständnis des eigenen Innen von statten gehen, sind es hier regelrechte Marathon-Therapie-Sitzungen. Aber Meist sind es ’nur' 2-3 Stunden am Tag. Doch innerhalb von 24 Stunden trotz aller anderer Tätigkeiten auf 6 Stunden rein therapeutische Arbeit zu kommen ist einfach nur der Wahnsinn.

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Annahme…

…was für ein Wort. Kann ich alle in der Vergangenheit erlebten Übergriffe, alle traumatischen Erlebnisse und alle begangenen Handlungen als mir zugehörig annehmen? Ist das Möglich? Wenn ja: Was hindert mich? Was würde es bedeuten, wenn ich all dieses wirklich als meins annehmen würde? Wenn es nicht möglich ist: Warum nicht? Das dies immer noch so ein schwieriges Thema ist, 'fuchst' mich richtig.

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Von der Vase zur Wissenschaft

Ich habe in der letzten Zeit sehr detailliert anhand des Bildes der Vase dargelegt, wie ich unsereins & me verstehe. 'Verstehen' mein ich im Sinne, was mir geholfen hat meine Denkweise – die Funktion meines Gehirns zu begreifen. Mir ist dabei klar, dass weder ich eine Vase bin, noch das in meinem Kopf eine Vase existent ist…

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Programmierung / Konditionierung

unsereins & me ist ja nun kein Spezialist auf dem Gebiet der Programmierung, aber das Thema inwieweit Täter Konditionierungen vornehmen oder Automatismen einrichten können und welche 'Varianten' es da gibt, kommt immer wieder mal auf. Sowohl bei anderen Systemen als auch bei unsereins & me. Eventuell liegt unsereins & me mit den unten angeführten Vergleichen richtig, vielleicht auch total daneben. Ich hoffe daher, dass sich an dem folgenden Beitrag einige beteiligen werden um ein klareres Bild zu bekommen.

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Was alles gut läuft

Manchmal neigt man dazu besonders die Dinge wahrzunehmen, die gerade nicht so funktionieren, wie man es sich wünscht. Diese Dinge machen es aber auch leicht, sie zu sehen. Gerade wenn gesundheitliche Einschränkungen der Grund dafür ist, dass etwas nicht funktioniert, ergibt sich schnell mal eine Abwärtsspirale. Man stellt fest, dass das Rausgehen nicht klappt, dass man einfach keinen Kopf für gewisse (wichtige) Dinge hat oder zum Beispiel die körperlichen / seelischen Einschränkungen das Leben erschweren und einen eventuell von der Unterstützung des Staates abhängig machen.

Dieser Artikel wurde im März 2018 das erste Mal geschützt veröffentlicht, ist weiterhin aktuell und wird daher nun überarbeitet öffentlich bereit gestellt.

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Vergebung

Eine andere Betroffene erzählte Im März 2017 davon, dass ihr von ihrer Mutter, die alle Vorfälle vehement bestreitet und zu einem der Täter wohl ein gutes Verhältnis hat, gesagt wurde: "Man muss doch auch mal vergeben können." unsereins & me hat diese Aussage schon direkt in dem Moment tief getroffen. Doch dann kam die Frage der Betroffenen: "Habt ihr vergeben?"

Und auch 8 Monate nach der ersten Veröffentlichung dieses Beitrages, ist das Thema immer noch präsent. Daher hat unsereins & me diesen Artikel überarbeitet und nun sogar öffentlich gestellt.

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Wie ich unsereins & me verstehe

Ich habe mich entschieden, meinen persönlichen Werdegang noch einmal überarbeitet aufzuschreiben – einfach weil viele Details im Verständnis nun anders sind und ich denke, dass es so auch für den Leser deutlicher wird. Es wurden verschiedene Beiträge zusammengefügt tatsächlich wird unsereins & me diesen Beitrag öffentlich zugänglich machen. Als Basis dient ein Beitrag, der bereits mit Kommentaren das Thema weitergeführt hat. Der ein oder andere mit Zugang zu den geschützten Beiträgen wird also sagen: "Kenne ich doch schon?!"… Eventuell dennoch lesen, denn einiges ist wie gesagt dem aktuellen Verständnis gemäß überarbeitet worden.

Ich versuche das 'Chaos' dieser Beiträge also ein wenig zu ordnen ☺

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