Gut ausgearbeitete Informationen zu dissoziativen Störungen

unsereins & me schaut natürlich immer wieder nach neuen Erkenntnissen und Webseiten mit gut fundierten Informationen zur DID/DIS. Wichtig ist es unsereins & me dabei auch, dass trotz aller fachlichen Korrektheit die Texte noch verständlich bleiben.

Auf der Webseite von Dr. med. Michael Depner, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie ist unsereins & me mal wieder fündig geworden. Zum Einen geht eine ganze Seite auf dissoziative Störungen im allgemeinen ein, zum Anderen eine Seite speziell auf die DID/DIS mit allen Abstufungen.

Es gibt viele Facharbeiten, die auf die zwei unten stehenden Punkte eingehen. Doch leider sind die meisten dieser Arbeiten gerade so für Fachleute verständlich, aber der Betroffene scheitert oft daran.

  1. Abstufungen der DID/DIS
  2. Pseudo-DID/DIS
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Trauma-Landkarte

Immer wieder wird unsereins & me gefragt, was eine Trauma-Landkarte ist und möchte das nun einfach erklären. Eine sogenannte Trauma-Landkarte dient dem Therapeuten und den Betroffenen dazu, die Anzahl der als traumatisch erlebten Geschehnisse im Leben des Betroffenen zu erfassen. Gleichzeitig wird die Stärke der zur Zeit des Trauma-Erlebens wahrgenommenen Emotionen aufgeführt. In einem zweiten Schritt wird die Belastung erfasst, die die Erinnerung an die früher erlebten Trauma in der heutigen Zeit auslöst. Diese Karten aktualisiert man regelmäßig um so den Fortschritt abbilden zu können.

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Informationen zu Dissoziationen

Der Begriff Dissoziation beschreibt in der Psychologie die Trennung von Wahrnehmungs- und Gedächtnisinhalten, welche normalerweise assoziiert sind. Hierdurch kann die integrative Funktion des Bewusstseins, des Gedächtnisses, der Wahrnehmung und der Identität beeinträchtigt werden.

Beispiele für dissoziative Störungen:

  • Bei einem Trauma-Opfer wechselt die Erinnerungsfähigkeit an das traumatische Erlebnis ungewöhnlich stark.
  • Ein Mensch hat noch während eines traumatischen Ereignisses das Gefühl, sich in je eine 'agierende' und eine 'beobachtende' Person zu spalten.
  • Ein Vergewaltigungs-Opfer hat noch nach Jahren psychogene Schmerzen im Unterleib, obwohl das auslösende Ereignis aufgrund einer traumatisch bedingten Amnesie nicht erinnerbar ist.

(Quelle: Wikipedia)

Weitere Informationen dazu können bei Der Bunte Ring nachgelesen werden.

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